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Verabschiedung von Frau Oberstudenrätin Monika Brühl-Summa

Am Donnerstag fand die Verabschiedung von Frau Oberstudienrätin Monika Brühl-Summa statt, die seit 1979 an der Wigbertschule die Fächer Englisch und Politik und Wirtschaft unterrichtete. Nach dem Abitur in Abitur in Bad Hersfeld und dem Studium in Marburg, das sie 1976 mit dem ersten Staatsexamen abschloss, verbrachte Frau Brühl-Summa ein Jahr als  Fremdsprachenassistentin in Großbritannien und wechselte dann für die Zeit des Referendariats nach Niedersachsen, wo sie in Meppen 1979 das zweite Staatsexamen ablegte.
Ihre Heimatverbundenheit war aber groß genug, um sie nach Hünfeld zurück zu führen, wo sie 1979 ihre Tätigkeit an der Wigbertschule aufnahm, zahlreiche Leistungskurse unterrichtet und zum Abitur geführt hat. Herr Oberstudiendirektor Helgert betonte in seiner Ansprache, dass Frau Brühl-Summa sich bravourös der Aufgabe gestellt hat, die Lernpartnerschaft zwischen Schule und Wirtschaft auzubauen und zu betreuen. Der Kontakt zu ortsansässigen Unternehmen sowie die Durchführung von gemeinsamen Projekten waren bei ihr in besten Händen. Er dankte ihr herzlich für alles, was sie für die Schule geleistet hat. Diesem Dank schloss sich Dr. Leonhard Hering (Personalratsvorsitzender), der ihr für ihren Ruhestand alles Gute wünschte. Der Fachschaftsvorsitzende der Fachschaft Politik und Wirtschaft hielt in seiner Ansprache fest, dass es den Kollegen schwer falle, Frau Brühl-Summa gehen zu lassen. Mit  ihrer ruhigen, besonnenen und fairen Art sei sie stets ein Vorbild gewesen, viele Jahre habe sie die Fachschaft souverän durch die Irrungen und Wirrungen schulpolitischer Änderungen geführt – dafür ist ihr die gesamte Fachschaft zu großem Dank verpflichtet.
Herr Teluk verabschiedete sich stellvertretend für die  Fachschaft Englisch mit einer humorvollen Rede von Frau Brühl-Summa, aus der jedoch auch deutlich wurde, dass sie im Kollegium eine „grande dame“ war, die für „Solidität“ im besten Sinne des Wortes stand – für Unterricht, der sich zum Ziel setzt, Schülern über klar definierte Ergebnisse ein solides Fundament für ihre Zukunft zu geben und sich nicht in didaktischen Unverbindlichkeiten verliert, bei dem der Weg – „Methode“, oder „Kompetenz“ bereits das Ziel ist. Ihre Qualitäten werden in der Fachschaft sehr vermisst werden, vor allem ihre freundliche, liebenswerte Sachlichkeit, ihr gesunder Menschenverstand und ihre Fähigkeit mit allen in wunderbar gelassener Weise auszukommen, so Herr Teluk weiter.
Frau Oberstudienrätin Brühl-Summa selbst bedankte sich bei allen und blickt dankbar auf eine gute, schöne Zeit an der Wigbertschule zurück. Sie habe zunächst nicht vorgehabt, tatsächlich 33 Jahre an derselben Schule zu verbringen, habe aber schnell festgestellt, dass sowohl Kollegium als auch Schülerschaft außerordentlich angenehm sind, was auch heute genauso gilt, wenngleich weder das Kollegium noch natürlich die Schüler dieselben sind. Sie werde den Kontakt und Austausch mit den Kollegen vermissen, vor allem aber auch den Kontakt zu den jungen Leuten, der ihr immer ganz besonders wichtig gewesen sei und den sie als sehr bereichernd empfunden habe.
Mit Frau Brühl-Summa wurde auch Frau Elschner verabschiedet, die zehn Jahre lang an der Wigbertschule die Fächer Mathematik und Physik unterrichtet hat und nun nach Bayern wechselt. Die Schule verliert mit ihr nicht nur eine Rarität – weibliche Physiklehrerinnen sind äußerst selten – sondern auch eine kompetente, motivierte und motivierende Lehrerin.

Adresse

Wigbertschule

Jahnstraße 9
36088 Hünfeld
 
Telefon  (06652) 2033
Telefax  (06652) 917243

 

 

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