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Fake oder War doch nur Spaß

Theateraufführung zum Thema: Cyber-Mobbing, Mobbing und Medienkompetenz
für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 07 bis 09 am 23. Januar 2012


Die siebzehnjährige Lea träumt davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen wird, weckt das den Neid einiger Mitschülerinnen. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen, und schließlich weiten sich Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerk-Portale aus, unter anderem Facebook und Schüler-VZ. Was als "kleine Rache" begann, nimmt nun Ausmaße an, die keiner der "Rächer" vorausgesehen hat. Lea wehrt sich zunächst gegen die Kommentare und Lügen, sie schreibt auch einen Rap-Song gegen die Mobber, den sie online stellt, allerdings mit sehr negativem Erfolg. Einige Lehrer beschäftigen sich nun auch mit den Mobbing-Attacken gegen Lea, doch mittlerweile sind die Auseinandersetzungen nicht mehr nur innerschulisch zu klären, vor allem, nachdem ein Video online gestellt wurde, das Lea minutenlang betrunken in einer Toilette zeigt. Lea zieht sich schließlich zurück, geht nicht mehr in die Schule. Ihr alleinerziehender Vater ist mit der Situation überfordert, und als sie ihm schließlich auch erzählt, dass sie schwanger ist, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden, in deren Folge Lea Zuflucht in einem Wohnheim für junge Mütter sucht und findet.

Zentrale Themenfelder bestimmen das Stück:

Hauptthemenfeld ist Mobbing, insbesondere Cyber-Mobbing und die persönlichen und recht-lichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über das Internet. Außerdem wirft das Stück einen kritischen Blick auf unsere Unterhaltungsindustrie und Erlebniskultur. Des Weiteren werden sowohl der Umgang mit und in sozialen Netzwerken und der persönlichen Identität im Zeitalter der Internetkultur als auch der Missbrauch von Daten thematisiert.

Spielszenen und Kommentare der Figuren als auch der Darsteller bestimmen den Rhythmus des Stückes:

Lea, die Protagonistin der Geschichte, führt uns in ihre Welt, die bestimmt ist von dem Traum, berühmt zu sein. Auch andere Figuren sind an der Geschichte beteiligt: ein Caster, Leas alleinerziehender Vater, Nadine - Leas vermeintlich beste Freundin, ein Freund Leas und Computerfreak, Lehrer, die in dem Mobbingfall schlichten wollen, und schließlich einer der aktiven Mobber gegen Lea.

"Fake oder War doch nur Spaß" entstand in Zusammenarbeit mit Psychologen und er-fahrenen Pädagogen und bietet einen fundierten Beitrag zum Thema Medienkompetenz und Cyber-Mobbing.

Die Theaterveranstaltung ist mit einem erheblichen Betrag durch den Förderverein der Wigbertschule gesponsert worden.

Die Aktion "Gemeinsam gegen Mobbing und Cyber-Mobbing" wird getragen von Schulleitung, Kollegium, Elternschaft und Schülerschaft der Wigbertschule.

Adresse

Wigbertschule

Jahnstraße 9
36088 Hünfeld
 
Telefon  (06652) 2033
Telefax  (06652) 917243

 

 

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